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Migräne: Auslöser und Ursachen

Migräne aufgrund von Stress? Wegen des Wetters? Oder sind Probleme im Bereich der Halswirbelsäule Ursache der Kopfschmerzen? Bei vielen Patienten sind Migräne-Attacken auf bestimmte auslösende Faktoren zurückzuführen, sogenannte Trigger. Welche Migräne-Auslöser es gibt und wie Sie diese erkennen, erfahren Sie hier. Außerdem erklären wir, wie Migräne überhaupt entsteht.

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Migräne-Ursache genetischer Art: Mann leidet unter einer Migräne
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Was sind Migräne-Trigger?

Etwa drei Viertel aller Migräne-Patienten beschreiben einen Zusammenhang zwischen bestimmten Triggerfaktoren wie Stress, Halswirbelsäule-Blockaden  oder dem Genuss von Lebensmitteln und ihren Kopfschmerzattacken.1 Aber Vorsicht: Bei diesen Auslösern der Migräne handelt es sich nicht um die Ursache für Migräne, sondern um Faktoren, die eine Attacke „anstoßen“ können.

Die Migräne-Auslöser (Trigger) sind individuell sehr verschieden. Was bei einem Patienten im Verdacht steht, die Migräne hervorzurufen, muss nicht zwangsläufig auch auf andere Betroffene zutreffen. Oftmals spielen außerdem mehrere Faktoren zusammen, die dann letztendlich zu einer Migräne-Attacke führen.

Häufige Migräne-Auslöser im Überblick

Wodurch wird Migräne ausgelöst? Viele Migräne-Patienten bekommen im Laufe der Zeit ein Gespür für ihre persönlichen Migräne-Auslöser.  Können sie diese dann einfach meiden? Leider ist das oft schwierig, denn Migräne-Trigger wie Stress lassen sich nicht so leicht ändern und auch auf äußere Reize wie eine laute Geräuschkulisse können sie nur bedingt Einfluss nehmen.

Häufig berichten Betroffene von folgenden Triggern:

  • StressMigräne durch Stress kommt bei etwa 80 Prozent der Betroffenen infrage.2
  • Wetterumschwünge: Ebenso kann das Wetter bei Migräne eine Rolle spielen. Wetterfühlige Migräne-Patienten bemerken Veränderungen der Temperatur oder des Luftdrucks manchmal daran, dass sich eine Kopfschmerzattacke ankündigt.
  • Hormonschwankungen: Viele Patientinnen leiden während ihrer Periode an Kopfschmerzen. Aber auch eine Migräne bei Schwangerschaft oder in den Wechseljahren aufgrund von einschneidenden Veränderungen im Hormonhaushalt der Frau ist denkbar.
  • Veränderung des gewohnten Tagesrhythmus: Am Wochenende spät ins Bett? Und am nächsten Morgen Kopfschmerzen? Dann handelt es sich womöglich um Migräne wegen Schlafmangel. Wird der gewohnte Schlafrhythmus und Tagesablauf nicht beibehalten, reagieren manche Patienten ebenfalls mit starken Schmerzen.

Um festzustellen, ob einer der aufgezählten Migräne-Auslöser auf Sie selbst zutrifft, sollten Sie Ihre Beschwerden über einen längeren Zeitraum beobachten. Dabei kann Ihnen ein Migränetagebuch helfen. Jedoch sollten Sie Ihre Beobachtungen auch immer kritisch hinterfragen: Beispielsweise können Kopfschmerzen, die immer samstags auftreten, nicht nur ein Hinweis auf einen unregelmäßigen Schlaf-Wach-Rhythmus, sondern vielleicht ebenso auf einen veränderten Kaffeekonsum sein. Studien wiesen einen Zusammenhang zwischen Koffein und Migräne unter anderem dadurch nach, dass die Forscher Probanden, die normalerweise bis zu sechs Tassen Kaffee am Tag trinken, ersatzweise koffeinfreien Kaffee gaben. Die Anzahl der Migräne-Attacken nahm daraufhin zu.3

Lebensmittel als Ursache für Migräne

Etwa 20 Prozent aller Migräne-Patienten machen bestimmte Nahrungsmittel als Auslöser aus.4 Jedoch konnten Mediziner den Zusammenhang bisher noch nicht eindeutig nachweisen. Im Fall von einer Migräne durch Lebensmittel ist zu berücksichtigen, dass auch die Tageszeit entscheidend ist. Einige Migräne-Patienten können abends ein Glas Sekt trinken, erst am nächsten Vormittag fängt ihr Kopf heftig an zu hämmern. Darüber hinaus machen Experten das Auslassen von Mahlzeiten wie dem Frühstück häufig als Auslöser verantwortlich.

Auslöser
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Besonders die folgenden Nahrungsmittel werden als Migränetrigger angegeben:5

  • Molkereiprodukte (wie Käse)
  • Meeresfrüchte
  • Zitrusfrüchte
  • Alkohol (vor allem Rotwein)
  • Kaffee und das darin enthaltene Koffein (ebenso bei Reduzierung des Kaffeekonsums)
  • Süßstoff Aspartam (unter anderem in Light-Produkten enthalten)
  • frittierte Nahrungsmittel
  • Tee (besonders schwarzer und grüner Tee)
  • Getreideprodukte

Da viele Betroffene auf eine ganze Reihe von Lebensmitteln mit Migräne reagieren, werden zudem bestimmte Konservierungsstoffe als Auslöser vermutet. Der Beweis für einen direkten Zusammenhang fehlt jedoch bisher. Auch Schokolade wird von vielen als Migräne-Ursache genannt, jedoch handelt es sich dabei vermutlich eher um spezifische Gelüste auf Süßes, die im Vorfeld einer Migräne-Attacke typisch sind, und nicht um einen Trigger.6


Sport als Migräne-Auslöser?

Bei leichten Kopfschmerzen wirkt Bewegung manchmal wahre Wunder. Doch manche Patienten leiden infolge von körperlicher Aktivität unter einer Migräne nach Sport. Nach der Joggingrunde oder dem Krafttraining im Fitnessstudio setzen die quälenden Kopfschmerzen ein. Für Betroffene ist es deshalb wichtig zu wissen, was ihnen gut tut und auf welche Sportarten sie besser verzichten sollten. Geeignet ist etwa leichter Ausdauersport wie Nordic-Walking, Radfahren oder Schwimmen. Zu vermeiden sind hingegen unter anderem ruckartige Bewegungsabläufe wie beim Reiten, Fußball oder Handball.


Sinnesreize und Medikamente als auslösende Faktoren

Bei Migräne-Patienten ist die Verarbeitung mancher Sinnesreize im Gehirn verändert. Diese sind deshalb nicht nur während einer Attacke unangenehm. Vielmehr ist auch eine Migräne durch Reizüberflutung möglich. Das Gehirn leidet unter der Vielzahl von Reizen und steht ständig unter Strom.7 Zu den Sinneseindrücken, die eine Migräne auslösen können, zählen:

  • bestimmte Gerüche (Parfum, Zigarettenrauch)
  • laute Geräusche
  • grelle Lichter (wie helle Bildschirme)

Eventuell können auch Medikamente ein Triggerfaktor sein. Aber es herrschen Zweifel, ob diese tatsächlich eine echte Migräne auslösen oder ob durch die Substanzeinwirkung andersartige Kopfschmerzen entstehen.8

Ursachen: Wie entsteht eine Migräne?

Vor allem in den letzten Jahrzehnten hat sich die Migräne-Forschung weiterentwickelt. In Bezug auf die genauen körperlichen Migräne-Ursachen sind sich Wissenschaftler immer noch uneinig darüber, ob Veränderungen von Blutgefäßen oder Nervenzellen verantwortlich für die Kopfschmerzerkrankung sind. Viele Studien der letzten Jahre haben jedoch gezeigt, dass bestimmte Genvarianten mit einer Migräne-Entstehung im Zusammenhang stehen.

Ursachen für Migräne wahrscheinlich genetischer Art

Wissenschaftler gehen zum aktuellen Zeitpunkt davon aus, dass bei der Entstehung von Migräne mehrere Faktoren eine Rolle spielen. Zum Beispiel kann eine Migräne-Ursache eine genetische Veranlagung sein: Verwandte ersten Grades von Patienten einer Migräne mit Aura haben ein 3,8-fach erhöhtes Risiko, selbst zu erkranken. Leidet in der Familie jemand an einer Migräne ohne Aura, ist das Erkrankungsrisiko um das 1,9-Fache erhöht.10

Dennoch lässt sich Migräne nur in Ausnahmefällen auf ein einzelnes Gen zurückführen, etwa bei der familiären hemiplegischen Migräne. Vielmehr sind wahrscheinlich mehrere genetische Bedingungen (polygenetisch) die Ursache für eine Migräne. Besteht die Veranlagung, müssen zusätzlich bestimmte Umweltfaktoren (Trigger) dazukommen, die einen Ausbruch einleiten.

Neues aus der Migräne-Forschung

Laut Forschern spiegelt sich die Vielschichtigkeit einer Migräne in der Komplexität der beteiligten genetischen Komponenten wider. Auch nach intensiver Forschung zu genetischen Ursachen gibt es noch immer viele offene Fragen. Dennoch haben Wissenschaftler schon zahlreiche wichtige Erkenntnisse gewonnen. So kam die Forschung zu dem Ergebnis, dass die Produkte von Genen, die an der Entstehung von Migräne beteiligt sind, meist eine Aufgabe haben bei:

  • der Regulation von Botenstoffen (Neurotransmittern)
  • den Ionenkanälen der Nervenzellen
  • der Funktion der Blutgefäße

Bisher zeigt sich, dass sowohl eine gestörte Signalübertragung der Nervenzellen als auch Veränderungen der Blutgefäße zur Migräne beitragen.11

Wie gehen die Forscher bei der Suche nach genetischen Migräne-Ursachen vor?

Für die Entschlüsselung wichtiger Gene haben die Wissenschaftler das Genom von mehreren tausend Migräne-Patienten mit ebenso vielen gesunden Personen verglichen. Traten bestimmte genetische Varianten in einer Gruppe häufiger oder seltener auf, könnten diese das Risiko für Migräne erhöhen beziehungsweise senken. Wenn zum Beispiel eine bestimmte Genvariante bei Personen mit Migräne besonders häufig vorkam, wurde sie genauer untersucht.

Solche groß angelegten Studien zu genetischen Migräne-Ursachen entstehen in Kooperation von mehreren Forschungszentren. Die Wissenschaftler sehen darin eine große Chance: Denn sind die Mechanismen einer Erkrankung erst einmal bekannt, können gezielte Therapien entwickelt werden. In Zukunft werden weitere Studien folgen.

Woher kommt der Migräne-Schmerz? Mechanismus der Migräne

Wie entsteht eine Migräne? Der Mechanismus stellt sich wahrscheinlich folgendermaßen dar: Zunächst erfolgt eine Aktivierung von schmerzverarbeitenden Zentren im Gehirn, sodass schmerzvermittelnde Botenstoffe (Neurotransmitter oder Hormone) ausgeschüttet werden. Diese Aktivierung kann aufgrund ganz unterschiedlicher äußerer und innerer Einflüsse (Triggerfaktoren) in Gang gesetzt werden, die auf das Nervensystem und den Körper einwirken. Die übermäßig ausgeschütteten Botenstoffe wirken sich auf unterschiedliche Strukturen im Gehirn aus. Das löst wiederrum eine komplexe Kaskade an Ereignissen aus, die zur Erklärung von Symptomen wie Kopfschmerz, Licht- und Geräuschempfindlichkeit oder Übelkeit beitragen können:

  • Gereizte Nervenzellen sind überaktiv, es kommt zur Ausschüttung von Botenstoffen wie CGRP (siehe unten).
  • Es entwickeln sich Entzündungsreaktionen, die in der Folge zu Schwellungen und Erweiterungen der Blutgefäßwände in den Hirnhäuten führen.
  • Dann kommt der Schmerz ins Spiel: Auf der Hirnhaut befinden sich Schmerzrezeptoren, die die Entzündung wahrnehmen und darauf reagieren.
  • Das Pulsieren der Blutgefäße spürt der Betroffene nun als typisch pochenden Migränekopfschmerz, jede Bewegung des Kopfes wirkt verstärkend.12

Die möglichen Ursachen für Migräne, die in den folgenden Absätzen genauer erklärt werden, sind alle Teil des hier grob skizzierten Mechanismus. Wie letztendlich Migräne entsteht, also was genau der Auslöser ist und wie die molekularen Abläufe im Detail aussehen, bleibt weiterhin Gegenstand der Forschung.

Botenstoff CGRP als Migräne-Ursache?

Was die Ursache für Migräne angeht, steht seit einiger Zeit der Botenstoff Calcitonin-Gene-Related-Peptide (CGRP) im Verdacht, eine wichtige Rolle zu spielen.13 CGRP befindet sich im gesamten Nervensystem, also auch in Gehirn und Rückenmark. Der Botenstoff besteht aus 37 Aminosäuren und bindet an spezielle Rezeptoren („Andockstellen“).14

Es gibt bestimmte anatomische Strukturen im Gehirn, die mit der Migräne-Entstehung in Verbindung stehen und in denen sich auch CGRP und CGRP-Rezeptoren befinden.15 In mehreren Studien kristallisierte sich heraus, dass CGRP für die Weiterleitung von Schmerzsignalen während einer Migräne-Attacke verantwortlich zu sein scheint. Wissenschaftler konnten bei Migräne-Patienten einen erhöhten CGRP-Spiegel beobachten, sobald sich eine Schmerzattacke anbahnte. Somit lässt sich vermuten, dass der Anstieg von CGRP eine ursächliche Rolle spielt.16 Im Rahmen weiterer Untersuchungen wurde Migräne-Patienten CGRP per Infusion verabreicht, woraufhin acht von neun Migräne-Betroffenen über migräneartige Kopfschmerzen (Schmerzstärke mäßig oder schwer) berichteten.17,18

Suche nach Migräne-Ursachen: Röntgenaufnahmen vom Gehirn.
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Serotonin als weiterer wichtiger Botenstoff

Ein anderer Botenstoff, der bei Migräne eine zentrale Rolle spielt, ist Serotonin.

  • Zum einen schwankt der Spiegel des Hormons im Laufe des weiblichen Zyklus, weshalb viele Frauen vermutlich auch in Abhängigkeit der Menstruation Kopfschmerzen entwickeln.
  • Zum anderen wird Serotonin, auch als Glückshormon bekannt, zu Beginn eines Migräneanfalls übermäßig freigesetzt.

Was genau die Migräne fördert, ist aber noch ungeklärt. Eventuell reagiert der Körper auf den Hormonüberschuss mit Übelkeit und Erbrechen.19 Andere Theorien besagen, dass die schnelle Beseitigung des Serotonins zu einem Mangel führt, der wiederum die Symptome hervorruft.

Ebenfalls diskutiert als Ursache für Migräne: Überaktive Nervenzellen

Möglicherweise liegt dem Beginn der Migräne auch eine Überaktivität der Nervenzellen im Migränezentrum des Hirnstamms als Ursache zugrunde: Das Nervensystem und die Reizverarbeitung stehen bei Migräne-Patienten unter Hochspannung. Sie reagieren besonders sensibel auf Reize, vor allem, wenn sich diese plötzlich verändern, beispielsweise bei

  • einem Wechsel zwischen Anspannung und Entspannung (Woche/Wochenende) oder
  • in außergewöhnlichen psychischen Belastungssituationen (zum Beispiel Stress).

Die Überaktivität der Nerven veranlasst Fasern des Trigeminusnervs (fünfter von insgesamt zwölf Hirnnerven) dazu, Schmerzsignale an das Gehirn auszusenden. Die Reizung des Nervs hat zur Folge, dass Entzündungsstoffe freigesetzt werden.

Noch gibt es keine allumfassende Erklärung, was die Ursachen der Migräne betrifft, die auch die Vielzahl an Ausprägungen und Migräne-Symptomen einschließt. In jedem Fall ist die Migräne aber eine Erkrankung, bei der mehrere Einflüsse zusammenwirken.

Können Kopfschmerzen und Migräne von der Halswirbelsäule kommen?

Immer mehr Menschen sitzen arbeitsbedingt länger vor dem Computer und leiden an Nackenverspannungen. Und diese werden häufig für Migräne und andere Kopfschmerzarten verantwortlich gemacht, vor allem, wenn sie sich vom Nacken in Richtung der Augen ausbreiten. Aber können Störungen der Halswirbelsäule tatsächlich Kopfschmerzen oder Migräne hervorrufen?

Diese Frage wird in der Medizin kontrovers diskutiert. Orthopäden vertreten oft die Meinung, dass Blockaden in der Halswirbelsäule zervikogene Kopfschmerzen – also Kopfschmerzen, die vom Nacken ausgehen – auslösen können. Dafür spricht beispielsweise auch, dass eine Physiotherapie bei einigen Patienten eine vorübergehende Besserung der Beschwerden erzielen kann. Kritisch werden allerdings Behandlungsmethoden wie das „Einrenken“ bei Halswirbelsäulen-Blockaden betrachtet, da diese im schlimmsten Fall einen Schlaganfall zur Folge haben können.20

Es gibt jedoch einige bewährte Migräne-Übungen zur Entspannung der Halswirbelsäule, die Sie ganz einfach zu Hause, unterwegs oder auf der Arbeit in Ihren Alltag integrieren können.

Was die Migräne anbelangt, so konnte eine Studie mittlerweile nachweisen, dass Menschen mit Veränderungen der Halswirbelsäule häufiger an Migräne leiden.21 Jedoch spielen Nackenschmerzen als Migräne-Trigger eher eine untergeordnete Rolle. Trotzdem sind viele Menschen davon überzeugt, dass Halswirbelsäulen-Blockaden Migräne auslösen. Die Meinung der Experten: Nackenschmerzen können vielmehr ein Symptom beziehungsweise Folge der Migräne und der mit ihr einhergehenden erhöhten Schmerzempfindlichkeit sein.22

Fazit: Beim Thema Halswirbelsäule und Migräne besteht noch viel Forschungs- und Diskussionsbedarf. Aber egal ob Symptom oder auslösender Faktor – es ist sicherlich ratsam, Nackenverspannungen bei auftretenden Migräne-Attacken zu beobachten und mit einem Arzt zu besprechen.

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Migräne vorbeugen

Welche Möglichkeiten der Migräneprophylaxe gibt es und was sind die Ziele einer vorbeugenden Therapie?

Quellen

1Totzeck, A., Diener, H.-C.: „Migräne.“ In: Kopfschmerzen. Gaul, Charly/Diener, Hans-Christoph (Hg.). Stuttgart: Thieme Verlag 2016. S. 58-89.
2Kelman, L.: „The triggers or precipitants of the acute migraine attack.” In: Cephalalgia 27 (2007) Nr. 5. S. 394-402.
3Göbel, Hartmut: Migräne. Diagnostik – Therapie – Prävention. Berlin Heidelberg: Springer-Verlag 2012. S. 165.
4ebd. S. 154-165.
5Göbel, Hartmut: Die Kopfschmerzen. Ursachen, Mechanismen, Diagnostik und Therapie in der Praxis. Berlin Heidelberg: Springer-Verlag 2004. S. 257-258.
6Totzeck, A., Diener, H.-C.: „Migräne.“ In: Kopfschmerzen. Gaul, Charly/Diener, Hans-Christoph (Hg.). Stuttgart: Thieme Verlag 2016. S. 62.
7Schmerzklinik Kiel GmbH & Co KG; AG Kiel: Die Ursachen der Migräne – die wichtigsten Theorien. URL: https://schmerzklinik.de/service-fuer-patienten/migraene-wissen/ursachen/ (29.04.2021).
8Göbel, Hartmut: Die Kopfschmerzen. Ursachen, Mechanismen, Diagnostik und Therapie in der Praxis. Berlin Heidelberg: Springer-Verlag 2004. S. 156.
9Totzeck, A., Diener, H.-C.: „Migräne.“ In: Kopfschmerzen. Gaul, Charly/Diener, Hans-Christoph (Hg.). Stuttgart: Thieme Verlag 2016. S. 68.
10ebd.
11Sutherland, H., Albury, C. L., Griffiths, L R.: „Advances in genetics of migraine.” In: The Journal of Headache and Pain 72 (2019) Nr. 20.
12Schmerzklinik Kiel GmbH & Co KG; AG Kiel: Erenumab (Aimovig®): Ein neuer Wirkansatz in der Migräneprophylaxe durch Immuntherapie mit Antikörpern. URL: https://schmerzklinik.de/erenumab-aimovig-ein-neuer-wirkansatz-in-der-migraeneprophylaxe-durch-immuntherapie-mit-antikoerper/ (29.04.2021).
13Russo, A. F.: „Calcitonin gene-related peptide (CGRP): a new target for migraine.” In: Annual Review of Pharmacology and Toxicology 55 (2015). S. 533-552.
14Totzeck, A., Diener, H. C.: „Migräne.“ In: Kopfschmerzen. Gaul, Charly/Diener, Hans-Christoph (Hg.). Stuttgart: Thieme Verlag 2016. S. 71.
15Göbel, Hartmut: Migräne. Diagnostik – Therapie – Prävention. Berlin Heidelberg: Springer-Verlag 2012. S. 99.
16Lassen, L. H. u. a.: „CGRP may play a causative role in migraine.” In: Cephalalgia 22 (2002) Nr. 1. S. 54-61.
17ebd.
18Recober, A., Goadsby, P. J.: „Calcitonin gene-related peptide (CGRP): a molecular link between obesity and migraine?” In: Drug News & Perspectives 23 (2010) Nr. 2. S. 112-117.
19Schmerzklinik Kiel GmbH & Co KG; AG Kiel: Die Ursachen der Migräne – die wichtigsten Theorien. URL: https://schmerzklinik.de/service-fuer-patienten/migraene-wissen/ursachen/ (29.04.2021).
20Turner, R. C. et al. „The potential dangers of neck manipulation & risk for dissection and devastating stroke: An illustrative case & review of the literature.” In: Biomedical Research and Reviews 2 (2018) Nr. 1.
21Lin, W. S. el al.: „Association between Cervical Spondylosis and Migraine: A Nationwide Retrospective Cohort Study.” In: International Journal of Environmental Research and Public Health 14 (2018) Nr. 4. S. 587.
22Luedtke, K., Mehnert, J., May, A.: „Altered muscle activity during rest and during mental or physical activity is not a trait symptom of migraine – a neck muscle EMG study.” In: The Journal of Headache and Pain 19 (2018) Nr. 1.