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Insbesondere wer unter häufigen und langen Migräne-Attacken leidet, fühlt sich zunehmend ausgeliefert und fremdbestimmt. Der Drache wird übermächtig, kontrolliert Freizeit, Familien- und Arbeitsleben. Es mag schwerfallen, sich für einen erneuten Kampf gegen den Drachen Migräne zu motivieren, aber es lohnt sich.

Persönliche Helden-Geschichten

Migräne ist nicht gleich Migräne. Fest steht, dass alle Betroffenen einem sehr hohen Leidensdruck ausgesetzt sind.

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, an der allein in Deutschland fast 18 Millionen Menschen leiden1. Eine Krankheit, die viele Gesichter haben kann. Viele verstehen sie am besten, wenn Sie einigen Betroffenen begegnen. Lernen Sie zwei ganz persönliche „Leidensgeschichten“ aus erster Hand kennen. Erfahren Sie neben vielen Migräne-Tipps auch, mit welchen Strategien unsere Helden gegen ihren inneren Migräne-Drachen ankämpfen.

Koffer
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Tom, 27*:

„Ich wünsche mir, weniger Verabredungen absagen zu müssen“

7 Tage Migräne pro Monat
Bereits einige Behandlungsoptionen ausprobiert

Menschen
Novartis Pharma GmbH

Mona, 42*:

„Mehr Quality-Time mit meiner Familie wäre schön“

11 Tage Migräne pro Monat
Zahlreiche Akut- und Prophylaxetherapien ohne großen Erfolg

Mein erster Migränemoment:
Bei mir hat es mit 12 Jahren, also in der Pubertät, angefangen. Das erste Mal wusste ich gar nicht, was mit mir passiert. Inzwischen kenne ich meine Migräne ganz gut. Ich weiß meistens, wann sie wieder zuschlägt und was mich erwartet.

Meine Strategie:
Dunkelheit, Ruhe und ab und zu ein Arztbesuch helfen oft. Außerdem treibe ich Sport und meditiere.

Mein Alltag:
Meine Kollegen und Freunde sind sehr rücksichtsvoll. Die wissen, dass mich eine Migräneattacke komplett ausknockt und ich dann einfach ausfalle. Trotzdem wünsche ich mir, mehr für alle da sein zu können.

Meine Therapie:
Ich habe einiges durch, u.a. Akupunktur, Homöopathie und progressive Muskelentspannung. Ein Arzt hat mir das Führen eines Migränetagebuchs empfohlen. Dadurch bin ich auf ein paar Auslöser aufmerksam geworden. Das ideale Mittel habe ich leider noch nicht gefunden.

Meine Hoffnung:
Ich weiß, Migräne ist nicht heilbar. Aber ich gebe nicht auf und bin offen für neue Therapien.

 

Mein erster Migränemoment:
Die erste Migräneattacke hatte ich während meines Studiums, mitten in der Klausurphase. Ich glaube immer noch, dass der Stress damals der Auslöser war.

Meine Strategie:
Sofern ich die Schmerzen irgendwie ertragen kann, versuche ich durchzuhalten – mit zwei Kindern kann ich mich nicht einfach ausklinken. Ich habe aber auch Tage, da geht gar nichts mehr. Da helfen nur noch Rückzug, Dunkelheit und absolute Ruhe.

Mein Alltag:
Sowohl in der Arbeit als auch zu Hause reagieren fast alle mit Verständnis. Besonders mein Mann, der in der Regel einspringt, wenn ich komplett ausfalle. Allerdings fällt es mir schwer, den Kindern zu erklären, was mit mir los ist.

Meine Therapie:
Ich habe fast alles probiert: Meditation, Schmerzmittel, Biofeedback, aber auch Hausmittelchen wie Salz-Eis-Packungen ... So richtig hilft mir nichts davon.

Meine Hoffnung:
Ich habe mich mit meiner Migräne irgendwie arrangiert. Insgeheim hoffe ich trotzdem, dass es bald etwas gibt, das meine Migränetage reduziert.

 

* Die Patienten und ihre Geschichten sind rein fiktiv

Werden Sie zum Migräne­Helden

Migräne hat viele Gesichter. Informieren Sie sich über die Sonderformen der Migräne und welche Möglichkeiten der Migräne-Behandlung es gibt. Auch Sie können dazu beitragen, das Ungeheuer in Ihrem Kopf zu zähmen.

Der Kampf gegen den Drachen Migräne ist kein leichter. Und wir wissen, dass es manchmal einfacher scheint, das Feld – zumindest zeitweise – Ihrem persönlichen Drachen zu überlassen. Geben Sie den Kampf gegen den Drachen Migräne nicht auf, sondern versuchen Sie ihn daran zu hindern, aufzuwachen!

Mut zum Drachenzähmen

Sagen Sie Ihrem Drachen den Kampf an und werden Sie zum Migräne-Helden. Der Schnelltest zeigt Ihnen, ob mögliche neue Therapieoptionen für Sie infrage kommen.

Frau sitzt in einem abgedunkelten Zimmer auf dem Boden und hält sich die Hände wegen einer Migräne-Attacke an den Kopf.
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Ihren Migräne­-Drachen kennenlernen

Gerade wenn es um Vorbeugung (Migräne-Prophylaxe) und Behandlung geht, können Sie selbst sehr viel dazu beitragen. Dabei ist es unabdingbar, dass Sie Ihren Gegner in- und auswendig kennen. Dokumentieren und analysieren Sie Erscheinungsformen, Symptome und mögliche Auslöser Ihrer Migräne, beispielsweise mit der M-sense App, dem mobilen Migränetagebuch der Newsenselab GmbH.

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Wichtig ist, dass Sie dieses Wissen mit Ihrem Arzt teilen. Diese Informationen helfen ihm, die für Sie passende Behandlung und Medikation auszuwählen. Eine Möglichkeit ist beispielsweise eine migränespezifische Prophylaxe mit dem Ziel, die Häufigkeit und die Intensität wiederkehrender Migräne-Attacken zu reduzieren.

1Schmerzklinik Kiel GmbH & Co KG: Migräne in Deutschland. URL: https://schmerzklinik.de/service-fuer-patienten/migraene-wissen/wer-leidet/ (30.03.2021).